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BAUER erste Position aufbauen


20.11.2008
ExtraChancen

Hagen (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "ExtraChancen" raten eine erste Position in der Aktie von BAUER (ISIN DE0005168108 / WKN 516810) aufzubauen.

Anfang Juni habe die Aktie von BAUER ihr Allzeithoch bei 71,81 Euro markiert, seitdem sei der Titel massiv abverkauft worden, notiere mittlerweile unter 20 Euro - so tief wie zuletzt vor zwei Jahren. Dieser Absturz sei übertrieben, auch wenn die Analysten erwarten würden, dass das Unternehmen, das Bauleistungen im Spezialtiefbau anbiete, die Auswirkungen der Finanzkrise noch zu spüren bekommen werde.

"Die Geschäftsentwicklung bei der BAUER AG ist gut vorhersehbar", erkläre Peter Metzger von Sal. Oppenheim. Das Unternehmen habe bereits in den vergangenen Jahren Projekte ausgehandelt, die 2008 und 2009 umgesetzt würden. Allerdings werde die Zahl von Infrastruktur-Bauprojekten und kommerziellen Bauprojekten geringer. Deshalb habe der Analyst seine Prognosen für das nächste und übernächste Jahr - und das Kursziel von 30 auf 25 Euro gesenkt .

Die WestLB ("add") habe das Kursziel von 62 auf 29 Euro zwar mehr als halbiert, doch die Analysten würden damit immerhin noch fast 50% Potenzial sehen. Die Commerzbank sage "halten", das Kursziel belasse sie allerdings bei 37 Euro, also fast doppelt so hoch wie den aktuellen Kurs. Zwar werde sich das Unternehmen dem Konjunkturabschwung, heiße es in der Studie, nicht gänzlich entziehen können, die jüngsten Zahlen seien allerdings wie erwartet stark ausgefallen.


Der Baumaschinenhersteller habe in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres die Konzernleistung um 24,7% auf über 1,11 Mrd. Euro gesteigert. Beim Nettogewinn habe das Familienunternehmen einen Anstieg um 74% auf 67,8 Mio. Euro verbucht. Ebenfalls positiv: Der Auftragsbestand habe sich im Vergleich zum Vorjahr um 49,6% auf 757,7 Mio. Euro erhöht.

Zwar werde sich die Geschäftsentwicklung, erkläre der Vorstand, im kommenden Jahr eintrüben - allerdings nicht in allen Ländern. Dank der Präsenz in über 60 Ländern könne der Konzern rückläufige Geschäfte in Ländern, die stark von der Finanzkrise betroffen seien, durch lukrative Aufträge aus anderen Regionen ausgleichen. Durch kleine Akquisitionen solle der Umsatz jährlich um 6 bis 12% gesteigert werden, die Erträge pro Jahr um 4% steigen.

Das KGV auf Basis der für das kommende Jahr erwarteten Gewinne liege gerade einmal bei 4.

Auf dem aktuellen Niveau kann nach Ansicht der Experten von "ExtraChancen" eine erste Position in der Aktie von BAUER auf- und gegebenenfalls unter 19 Euro ausgebaut werden. (Analyse vom 19.11.2008) (20.11.2008/ac/a/d)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.




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